![]() EMM-Check® 4.3.9.4 - Benutzeroberfläche
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![]() EMM-Check® 4.4.0.0 - Benutzeroberfläche
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Benutzeroberfläche
Die Icons der oberen und unteren Menüleiste wurden überarbeitet, haben ein neues Farbschema und präsentieren sich im frischen Design. Einige Icons, wie z. B. das der Funktion "Projektionsmodus", ändern sich in Abhängigkeit des Funktionsstatus.

EMM-Check® 4.3.9.4 - Menüleisten


EMM-Check® 4.4.0.0 - Menüleisten
Hinweis: Beide Menüs können mit dem Scrollrad oder gedrückter mittlerer Maustaste nach links und rechts bewegt werden. Ein Klick mit der rechten Maustaste schließt alle Kategorien.
In der oberen Menüleiste wurde eine separate Kategorie für "Add-ons" eingefügt. Die Add-ons waren zuvor mit anderen Funktionen in der Kategorie "Werkzeuge". Diese Umstrukturierung verbessert die Übersichtlichkeit des Menüs.

EMM-Check® 4.3.9.4 - Add-ons in der Kategorie "Werkzeuge"

EMM-Check® 4.4.0.0 - Add-ons in eigener Kategorie
In der Baumstruktur wurden ebenfalls alle Icons überarbeitet. Die Strukturknoten im Baum wurden zu Verbesserung der Lesbarkeit etwas vergrößert. Auch die Icons für die Statusanzeige von Modellen in der Baumstruktur wurden angepasst.
![]() EMM-Check® 4.3.9.4 - Baumstruktur
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![]() EMM-Check® 4.4.0.0 - Baumstruktur
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Kontextmenü
In den letzten Jahren wurde das Kontextmenü in EMM-Check® durch neue Funktionen immer umfangreicher und länger und somit auch unübersichtlicher. Um einen besseren Zugriff auf die Funktionen zu ermöglichen, wurde das Kontextmenü nun komplett neu strukturiert. Häufig verwendete Funktionen wie z. B. Aus-/Einblenden erscheinen immer auf der ersten Stufe des Menüs. Funktionen zum Einfügen von Modellen oder Katalogobjekten sowie Hilfegeometrie sind in untergeordneten Kategorien organisiert.

EMM-Check® 4.3.9.4 - Kontextmenü

EMM-Check® 4.4.0.0 - Kontextmenü
Rendering & Materialien
Das Rendering wurde auf "Physical Based Rendering (PBR)" umgestellt, was eine bessere Darstellung von Materialeigenschaften ermöglicht. Dadurch haben sich auch die Parameter zur Definition von Materialien verändert. Die Darstellung eines Modells wird nun mit den folgenden Parametern eingestellt:
| Farbe: | Farbe des Modells |
| Rauigkeit: | Rauigkeit der Oberfläche |
| Metallisch: | Metalleffekt der Oberfläche |
| Transparenz: | Transparenz des Modells |
| Beleuchtung: | Modell reagiert auf die Beleuchtung im 3D-Viewer |

Materialparameter Rauigkeit und Metallisch

Fahrzeug in EMM-Check® 4.4.0.0
Ebenso kann die Darstellung im 3D-Viewer nun unterschiedlichen Monitoren angepasst werden. Dazu stehen die Einstellungen "Gamma" und "Sättigung" in den Einstellungen auf der Registerkarte "3D-Viewer" zur Verfügung. Die "Sättigung" steuert die Farbintensität. "Gamma" oder "Gammakorrektur" steuert die Helligkeitswahrnehmung. Bei einem kleineren Gamma-Wert wird die Anzeige im 3D-Viewer dunkler, bei höheren Werten heller.
![]() Sättigung=64%, Gamma=70% (Voreinstellung) |
![]() Sättigung=10%, Gamma=90% |
![]() Sättigung=90%, Gamma=10% |
![]() Sättigung=90%, Gamma=90% |

Einstellungen für Sättigung und Gamma
Durch eine neue Datenstruktur für das Rendering ist es nun möglich, Fahrzeugdaten zu laden, die aus mehr als 29 Millionen Dreiecken bestehen.

48 Trucks, 67.883.184 Dreiecke, 13968 Modelle
Hinweis: Wir empfehlen, dass Fahrzeugdaten nicht mehr als 15 Millionen Dreiecke haben. So sind ein zügiges Arbeiten und schnelle Analysezeiten sichergestellt. Gemäß unserer Erfahrung lässt sich jedes Fahrzeug mit 15 Millionen Dreiecken hinreichend genau in EMM-Check® darstellen. Mehr Dreiecke steigern in der Regel nicht die Genauigkeit der Analyseergebnisse. Bitte achten Sie beim Export der Modelle aus Ihrem CAD-System darauf, die Exporteinstellungen so zu setzen, dass das exportierte Modell nicht aus zu vielen Dreiecken besteht. Die Anzahl der Dreiecke können Sie unter "Daten / Statistik" in der oberen Menüleiste anzeigen lassen.
Bitte nutzen Sie auch die Bereinigungsfunktion "Werkzeuge / Projekt bereinigen" in der oberen Menüleiste, um nicht benötigte Fahrzeugkomponenten zu entfernen. Weniger Dreiecke bedeuten, dass der gesamte Prozess der Sichtfeldanalyse effizienter ist. Die Projekte lassen sich schneller aufbauen und die Analysen laufen schneller durch.
Dialoge
In den Benutzereinstellungen (System / Einstellungen) kann nun festgelegt werden, ob Dialoge weiterhin zentriert oder rechts oben im Anwendungsfenster geöffnet werden. Werden Dialoge rechts oben im Anwendungsfenster geöffnet, blockieren sie weniger den Viewer und ermöglichen ein schnelleres Arbeiten.
Einstellung für das Öffnen von Dialogen









